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Now What?!

Magazin für
Zukunftsgestaltung

Es ist schwerer sich aktiv Herausforderungen zu stellen, als diese Aufgaben anderen zu überlassen. Doch sind Designer:innen auch immer Problemlöser:innen. Wir stellen uns die Frage: Was kann Design sein?

Die großen Themen unserer Zeit – der Klimawandel, der Turbokapitalismus und der Rechtsruck in der Gesellschaft – erzeugen ein Gefühl der existenziellen Verunsicherung. Dadurch sind wir dazu aufgefordert, unsere Handlungsräume zu erweitern und einen Beitrag zur Veränderung zu leisten. Unter dem Titel »Now What?!« fassen wir unsere Fragen und Suche nach Antworten angesichts der uns aktuell und in Zukunft bevorstehenden Krisen zusammen. Wir beleuchten durch Interviews, Berichte und künstlerische Auseinandersetzungen, was schon jetzt in der Gestaltung passiert und welche positiven Perspektiven sich für junge Gestalter:innen eröffnen können.

Die Probleme, vor denen wir stehen, sind unmöglich auf individueller Ebene zu lösen. Mit unserem Magazin wollen wir Antworten auf unsere Fragen in den Bereichen Stadtgestaltung, Transformation, Feminismus, Selbstverantwaltung, Verstand, Kreativität und Ethik finden. Aber vor allem wollen wir alternative und kollarborative Arbeitsweisen für Gestalter:innen erkunden.

Podiumsdiskussion

Am 28. April stellten wir uns die Frage: Was kann Design sein?
Mit unseren vier Gästen diskutierten wir über die Aufgabe von Gestaltung und tauschten uns über mögliche Zukünfte aus. Wir überlegten, wie Räume geschafft werden können und wie gezielt eingesetzte Kunstaktionen die Wahrnehmung verändern.
Die Podiumsdiskussion findet ihr hier↗

Kristina Fromm

Kristina Fromm

Kristina Fromm arbeitet als Gestalterin, Forscherin, Lehrende sowie Kulturelle und Politische Bildnerin im Bereich gesellschaftlicher, emanzipatorischer und nachhaltiger Transformationen. Aktuell forscht sie zu rechten Räumen und demokratischen Gegenentwürfen für eine antirassistische Stadtgestaltung und ist Teil des Zukunft*archiv-Kollektivs. Das Kollektiv setzt sich mit der Gestaltung von Veränderungsprozessen auseinander, um zu feministischen und sozial-ökologischen Gegenwarten und Zukünften zu gelangen und stellt sich die Frage: Welches Heute wollen wir im Morgen archiviert wissen? Mit Kristina sprechen wir über Transformationdesign, Feminismus und emanzipatorische Veränderung.
Paula Keilholz und Isabell Schnalle

Paula Keilholz und
Isabell Schnalle

Paula Keilholz und Isabell Schnalle sind vom Künstler*innenkollektiv Threads and Tits und arbeiten an den Schnittstellen Kunst, Mode und Aktivismus für eine klimagerechte Zukunft. 2023 sorgte das Duo mit einer Guerilla-Aktion gegen Adidas und Fast Fashion für Aufsehen bei der Berliner Fashion Week. Mit Paula und Isabell sprechen wir über Alternative Mode, Artivism und Systematic Change um die Frage zu beantworten: Wie kann künstlerischer Aktivismus zu Transformation führen?
Stephanie Hobmeier

Stephanie Hobmeier

Stephanie Hobmeier ist Ko-Inhaberin der Agentur by fair means. 2019 hat sie an der Kunsthochschule Kassel ihr Diplom mit dem Titel »Die Zukunft war früher auch besser« gemacht und ist Systemdesignerin mit dem Anspruch, Nachhaltigkeit in jedem Setting zu praktizieren. Für ihre Arbeit bedeutet das, dass ihre Agentur partizipative Arbeitsweisen fördert und ihre Kund:innen sorgfältig auswählt, um eine nachhaltige Zusammenarbeit sicherzustellen. Mit Stephanie sprechen wir über nachhaltige Agenturarbeit, Kommunikationsdesign und stellen die Frage: Wie sieht nachhaltiges Design in der Praxis aus?
Highlights der Podiumsdiskussion
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